Diese Seite drucken

Höhepunkte November - September



16. November: Dankeschönabend für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer


Dankeschönabend Dankeschönabend

Alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer waren zu einem Dankeschönabend mit leckerem Essen und Kultur ins katholische Gemeindehaus in Burg eingeladen. Während der 170 Tage der Landesgartenschau hatten vor allem sie dafür gesorgt, dass die Angebote von den Kirchen auf der Landesgartenschau für alle Beteiligten und Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis geworden sind. Superintendentin Ute Mertens bedankte sich zudem beim dreiköpfigen Organisationsteam mit Projektkoordinatorin Nicol Speer und den beiden Bundesfreiwilligen Dagmar Kulosa und Michael Köther. Musikalisch wurde der Abend vom Bläserensemble "Einfachnurso" und einer Band um Frontfrau Nicol Speer gestaltet. Besonderer Höhepunkt des Abends war der Sketch "Dinner for One" in einer einmaligen Laga-Spezial-Version von und mit Pfarrer Peter Gümbel und Pfarrerin Sandra Trottner.


10. Oktober: Ginkgo-Baum in Torgau gepflanzt


Abschlussfest

Der Ginkgo-Baum, der beim Abschlussfest im Kirchengarten als symbolischer Staffelstab an den Superintendenten des Kirchenkreises Torgau-Oschatz Mathias Imbusch überreicht wurde, ist jetzt in Torgau gepflanzt worden. Unweit der Kirche Sankt Marien hat der kleine Ginkgo-Baum seinen Platz gefunden. In Torgau findet im Jahr 2022 die Landesgartenschau Sachsen statt. Kirchlich gehört die Stadt allerdings zum Gebiet der Evangelischen Kirchen in Mitteldeutschland. Wir wünschen den Verantwortlichen vor Ort viel Erfolg und gute Ideen bei den Vorbereitungen, die demnächst beginnen.


10. Oktober: Kirchen-Pavillon wird abgebaut


Abbau Kirchen-Pavillon Abbau Kirchen-Pavillon
Abbau Kirchen-Pavillon Abbau Kirchen-Pavillon
Abbau Kirchen-Pavillon Abbau Kirchen-Pavillon


170 Tage war der Kirchen-Pavillon der Mittelpunkt des Kirchengartens. Egal ob tägliche Mittagsandachten, Sonntagsgottesdienste, Konzerte oder Lesungen - für über 400 Veranstaltungen bot er Raum. Nach dem Ende der Landesgartenschau wird er nun abgebaut und zunächst eingelagert. Seine neue Heimat wird er nach dem Abschluss der Umbauarbeiten auf dem Schulhof der Evangelischen Grundschule in der Schartauer Straße in Burg finden.


7. Oktober: Abschlussfest der Kirchen auf der Landesgartenschau


Abschlussfest Abschlussfest

Sehr viele Besucher waren noch einmal gekommen als der Kirchengarten zum letzten Mal seine Tore öffnete. Die Kirchen verabschiedeten sich von der Zeit der Landesgartenschau mit einem großen Abschlussfest. Nach einem Gottesdienst wurde das Fest durch Grußworte von Superintendentin Ute Mertens und Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff offiziell eröffnet. Anschließend waren alle zu einem bunten Festprogramm mit Imbiss, Resümee, Danksagungen, Versteigerung des Mobiliars und verschiedener Utensilien aus dem Kirchengarten und Musik der Bläser von "Einfach nur so" eingeladen.


5. Oktober: Benediktinermönche zu Gast


Benediktinermönche

Was bewegt einen Menschen dazu, in ein Kloster einzutreten? Wie geht es hinter Klostermauern zu? Benediktinermönche des Klosters Huysburg gaben einen Tag lang Einblick in ihr Leben, Denken und Glauben und beantworteten die zahlreichen Fragen der Besucher. Im Konvent auf der Huysburg leben zurzeit 8 Brüder. Sie arbeiten dort mit Einzelgästen und Gruppen, empfangen und führen Touristen, die das Kloster besuchen und sind für die Seelsorge in den Orten rund um das Kloster verantwortlich.


3. Oktober: Kirchengarten als Ort der Begegnung


Kirchengarten Kirchengarten

Der Kirchengarten mit dem Kirchen-Pavillon hat sich im Laufe Zeit genau zu dem entwickelt, was er sein soll - ein Ort der Begegnung. Eine Landesgartenschau bietet neben dem Staunen über die Farbenvielfalt und den Artenreichtum von Blumen und Pflanzen, dem Sammeln neuer Ideen für den eigenen Garten auch die Möglichkeit, dass sich Gäste und Einheimische begegnen. Dies geschieht täglich im Kirchengarten. Bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee kommt man schnell ins Gespräch. Viele Besucher sind von dieser Möglichkeit begeistert, was auch in den Einträgen im Gästebuch immer wieder positiv hervorgehoben wird.


1. Oktober: Kinder freuen sich über Riesenbausteine


Übergabe Riesenbausteine Übergabe Riesenbausteine

Während der Landesgartenschau entstanden aus den Riesenbausteinen im Kirchengarten die unterschiedlichsten Bauwerke. Der Kreativität der kleinen und großen Bauleute waren keine Grenzen gesetzt - abgesehen von der Anzahl der zur Verfügung stehenden Steine. In Zukunft können die Kinder der Katholischen Kindertagesstätte Sankt Johannes in Burg sich als Bauarbeiter und Architekten ausprobieren, denn die Riesenbausteine werden dort bald ihre neue Heimat finden. Die Kinder der Pinguingruppe, die schon einmal zum Probebauen in den Kirchengarten gekommen waren, waren auf jeden Fall restlos begeistert.


30. September: Laute und leise Töne am Kirchen-Pavillon


Posaunenchor Parchau Lyrische Musik zum Spätsommer

Während der Posaunenchor Parchau am Samstag mit einem abwechslungsreichen Programm weithin hörbar die Besucher des Kirchengartens musikalisch grüßte, waren es am Sonntag eher die leisen Töne, die im Vordergrund standen. Mit ihrem Programm "Lyrische Musik zum Spätsommer" waren Marianne Meysel (Altblockflöte und Gesang) und Antonius Gümbel (Orgel) am Kirchen-Pavillon zu Gast. Neben Musik des Barocks und der Romantik gab es in kleinen Texten interessante Informationen zu den jeweiligen Komponisten.


30. Septeber: Ökumenischer Erntedankgottesdienst


Ökumenischer Erntedankgottesdienst Ökumenischer Erntedankgottesdienst

Erneut verwandelte sich die Hauptbühne im Goethepark zum Ort für einen Gottesdienst. Christinnen und Christen feierten in ökumenischer Gemeinschaft und Vielfalt den Erntedankgottesdienst. Die zahlreichen Besucher erfreuten sich bei schönstem Herbstwetter an dem mit Erntegaben reichlich geschmückten Altar. Diese wurden im Anschluss an den Gottesdienst an die Tafel weitergegeben, um damit Menschen in Not zu helfen.


30. Septeber: 200 Jahre alte Kanate zu neuem Leben erweckt


Kantate Erntedankgottesdienst Kantate Erntedankgottesdienst

Während des ökumenischen Erntedankgottesdienstes erklang eine Kantate von Johann Theodor Römhild, einem Komponisten, der vor über 200 Jahren lebte. Diese schlummerte seit langer Zeit im Archiv in Magdeburg und wurde von Kreiskantorin Cornelia Frenkel eigens für die Landesgartenschau zu neuem Leben erweckt. Sängerinnen und Sänger aus dem Kirchenkreis Elbe-Fläming unterstützt von Thomas Fröb als Solisten und einem kleinen Orchester machten die "Wiederentdeckung" für die Gottesdienstbesucher zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.


29. September: Kirche lacht - Ein lustiger Abend mit Gottes Bodenpersonal


Kirche lacht

Auch Christen haben Grund zum Lachen – über sich selbst und über die Zufälle des Lebens. Das kann ansteckend und ganz entspannend sein. Manchmal hilft nur der Humor weiter und wie sehr der Humor in der Kirche zuhause ist, durften die Besucher an diesem Abend erleben. In kleinen Geschichten, Anekdoten, Liedern und Witzen nahmen sich hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter der evangelischen Kirche einmal selbst auf die Schippe. Die Besucher hatten bei kleinen Leckereien und einem guten Glas Wein sichtlich ihren Spaß daran.


29. September: "Pastor einmal anders"


Pastor mal anders Pastor mal anders

Die Besucher des Kirchengartens staunten nicht schlecht, wer sie am Nachmittag im Kirchengarten fröhlich mit Gitarre und Gesang begrüßte: Pfarrer Peter Gümbel von der Evangelischen Stadtgemeinde Burg. Das Repertoire war dabei sehr reichhaltig: von "Großer Gott, wir loben dich", "Es lebt der Eisbär in Sibirien" über "Man sagt, er war ein Gammler" bis hin zu "Ännchen von Tharau" war alles dabei. Die Besucher waren zum Liederwünschen, Mitsingen und Tanzen (was sich nur die Kleinsten wirklich trauten) recht herzlich eingeladen.

P.S. Sollte es mit der Pastorei irgendwann nicht mehr so gut klappen wollen, der Karriere als Straßenmusiker sind jetzt auf jeden Fall alle Türen und Tore geöffnet.


27. September: Letztes Treffen des Arbeitskreises im Kirchengarten


Treffen Arbeitskreis

Zum letzten Mal trafen sich die Helferinnen und Helfer zu einer Arbeitskreissitzung im Kirchengarten. Gemeinsam schaute man auf die vergangenen Wochen und zahlreiche Veranstaltungen zurück und konnte ein durchweg positives Fazit ziehen. Projektkoordinatorin Nicol Speer dankte allen für ihr unermüdliches Engagement und blickte anschließend voraus auf die letzten Tage der Landesgartenschau. Den ökumenische Erntedankgottesdienst auf der Hauptbühne im Goethepark am 30. September und den Abschlussgottesdienst und das Abschlussfest am Kirchen-Pavillon am 7. Oktober nannte sie dabei als besondere Höhepunkte, zu denen noch einmal zahlreiche Besucher erwartet werden.


23. September: Gesundheitsmarkt im Kirchengarten


Gesundheitsmarkt Gesundheitsmarkt

Ein ganzer Tag im Zeichen der Gesundheit - diese Idee hatte Gabriele Zube, Gesundheits- und Entspannungsberaterin aus Burg. Und viele ließen sich dazu einladen. In Vorträgen, an Messeständen und mit einem bunten Programm wurden verschiedene alternative Konzepte zur Gesunderhaltung von Körper, Seele und Geist vorgestellt. Neben der theoretischen Grundlagenvermittlung waren die Besucher auch zum praktischen Ausprobieren, zum Beispiel beim gemeinsamen Tanzen, eingeladen.


23. September: Gottesdienst mit Elementen der Hubertusmesse


Hubertusmesse

Nachdem der Regen am Nachmittag noch stärker geworden war, fand der Gottesdienst mit Elementen der Hubertusmesse in der Kirche Unser Lieben Frauen, nur wenige Schritte vom Kirchen-Pavillon entfernt, statt. Zu Gast war die Parforcehornbläsergruppe Mildetal Gardelegen unter Leitung von Hornmeister Rüdiger Kass. Die Hubertusmesse hat ihren Ursprung in Frankreich und Belgien. Seit der Mitte des letzten Jahrhunderts erfreut sie sich auch bei der Jägerschaft in Deutschland zunehmender Beliebtheit.


23. September: 1. Gottesdienst im Regen


Gottesdienst im Regen

Zum ersten Mal blieben die Stühle bei einem Sonntagsgottesdienst im Kirchengarten alle leer. Allerdings nicht, weil niemand gekommen war, sondern weil der Regen ein Sitzen im Freien unmöglich machte. So wurde kurzerhand auf dem Podest im Kirchen-Pavillon eng zusammengerückt und der Gottesdienst fand diesmal "unmittelbar unter Gottes Wort" statt.


22. September: Aufgabe bravourös gemeistert!


Turmbau im Kirchengarten

"Könnt ihr mit den großen bunten Bausteinen einen Turm bauen, der höher als der Wasserturm ist?", so lautete die Frage einer Helferin an Kinder, die im Kirchengarten zu Gast waren. Nichts leichter als das. Mit Hilfe von Michael Köther wurde die Erfüllung der Aufgabe sofort in Angriff genommen. Und tatsächlich: der gebaute Turm war höher als der Wasserturm. Aufgabe bravourös gemeistert!

P.S. Die großen bunten Bausteine gehen nach dem Ende der Landesgartenschau an die Katholische Kindertagesstätte Sankt Johannes in Burg, um dort in Zukunft noch vielen Turmbauern Freude zu bereiten.


21. September: Glockenläuten zum internationalen Friedenstag


Friedensgebet

Am internationalen Friedenstag wurde mit einem europaweiten Glockenläuten ein Zeichen für ein friedliches Zusammenleben gesetzt. Erstmals in der Geschichte läuteten kirchliche und säkulare Glocken gemeinsam, um damit ein starkes Signal des Friedens senden. Auch in Burg erklangen von 18.00 - 18.15 Uhr die Glocken der Kirchen. Dabei wurden sie von der Glocke am Kirchen-Pavillon unterstützt, die von Hand geläutet weithin zu hören war. Im Anschluss an das Geläut fand im Kirchen-Pavillon ein Gebet für den Frieden in der Welt statt.


19. September: Die Tierwelt im Kirchengarten


Schmetterlinge im Kirchengarten

Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere (die im gesamten Landesgartenschauareal laut Ordnung offiziell verboten sind) fühlen sich im Kirchengarten sehr wohl. Neben einer Katze, die täglich ihren Kontrollgang unternimmt, Vögeln, die sich am Abend die heruntergefallenen Kuchenkrümel schmecken lassen, freuen sich vor allem die Insekten, Falter und Schmetterlinge an der artenreichen Flora rund um den Kirchen-Pavillon.


18. September: Die Hugenotten in Burg


Vortrag Hugenotten in Burg

Im Jahr 1680 lebten in der Stadt Burg von ursprünglich 2500, dezimiert durch Pestwellen, Hungersnöte und die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges, nur noch etwa 1500 Einwohner. Der „Großen Kurfürst“ Friedrich III. von Brandenburg ließ 1689 aus Frankreich vertriebene Hugenotten in Burg ansiedeln und gab damit einer ganzen Bevölkerungsgruppe neue Lebensperspektiven und einer entvölkerten Stadt neuen Mut. So beginnt die Geschichte der Hugenotten in Burg, die in einer Ausstellung im Hugenottenkabinett dargestellt wird. Dessen Leiter Bernhard Thüne-Schoenborn gab in einem Vortrag im Kirchengarten für alle Interessierten weitere Einblicke in dieses Thema.


16. September: Interkulturelle Wochen "Von Kulturen umarmt" - Markt der Möglichkeiten


Interkulturelle Wochen

Direkt im Anschluss an die Eröffnungsandacht zu den Interkulturellen Wochen in Jerichower Land waren alle zum Markt der Möglichkeiten, der von der Percussiongruppe des Burger Roland-Gymnasiums eröffnet wurde, eingeladen. Neben einem bunten Programm unter dem Dach des Kirchen-Pavillons präsentierte sich Burg an zahlreichen Ständen in den Ihlegärten als fröhliche und weltoffene Stadt.


16. September: Interkulturelle Wochen "Von Kulturen umarmt" - Eröffnungsandacht


Interkulturelle Wochen Interkulturelle Wochen

Seit vielen Jahren lädt der AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. in Zusammenarbeit mit vielen anderen Institutionen und Trägern zu den Interkulturellen Wochen im Jerichower Land ein. An verschiedenen Orten bieten sie Chancen, andere Kulturen, Religionen und Lebensweisen kennenzulernen. Sie präsentieren die bunte Mischung, die das Jerichower Land zu bieten hat. Den Auftakt bildete auch in diesem Jahr eine Eröffnungsandacht, die von Superintendentin Ute Mertens, Kreiskantorin Cornelia Frenkel und dem Jugendkreis der Reformierten Kirchengemeinde Burg gemeinsam gestaltet wurde und zu der sich zahlreiche Besucher auf den Weg gemacht hatten.


15. September: Dinner in BLAU


Dinner in BLAU Dinner in BLAU

Nachdem Anfang September alle zum Dinner in GRÜN eingeladen waren, stand der Abend diesmal ganz im Zeichen der Farbe blau. Die Kleidung der Gäste, die Tischdekoration, der Kirchen-Pavillon und natürlich auch die Speisen und Getränke waren ganz dem Motto "Dinner in BLAU" gewidmet. Der Kreativität und der Einfallsreichtum der Gäste waren dabei keine Grenzen gesetzt.


15. September: Franckesche Stiftungen in Halle stellen sich vor


Franckesche Stiftung

Vor über 300 Jahren gründete der Theologe und Pietist August Hermann Francke (1663-1727) vor den Toren Halles eine Armen- und Waisenanstalt, deren beeindruckendes Gebäudeensemble noch heute erhalten ist. In 20 Tafeln und Bildern gibt eine Wanderausstellung Einblicke in die wechselvolle Geschichte dieser einflussreichen Institution und in die heutige Arbeit der Franckeschen Stiftungen. Eine kleine Auswahl dieser Tafeln war nun im Kirchengarten zu sehen. Die Besucher hatten zudem die Möglichkeit mit Stiftungspfarrer Friedrich Wegner persönlich ins Gespräch zu kommen.


14. September: Mitteldeutsches Bibelwerk und Canstein Bibelzentrum stellen sich vor


Mitteldeutsches Bibelwerk

Am historischen Ort der Cansteinschen Bibelanstalt in den Franckeschen Stiftungen zu Halle, dem heutigen Canstein Bibelzentrum, wird umfassende und vielfältige Bibel-Bildung vermittelt. Pfarrer Sven Hanson, der Leiter des Mitteldeutschen Bibelwerkes, stellte im Kirchengarten die Arbeit vor. Zu dem breiten Angebotsspektrum gehören unter anderem Projekttage zu biblischen Themen für Schulklassen und Gemeindegruppen, Vortragsreihen, Fortbildungen und Tagungen zu Verknüpfungen der Bibel mit Kunst, Literatur, Musik und Philosophie sowie Seminare zur Erschließung biblischer Texte für das tägliche Leben.


13. September: Gottesdienst des Cornelius-Werkes


Gottesdienst Corneliuswerk

Erneut feierte das Cornelius-Werk einen Gottesdienst am Kirchen-Pavillon und auch diesmal wurden neue Mitarbeiter*innen in ihre Arbeit eingeführt und für ihren Dienst eingesegnet. Der Gottesdienst wurde gehalten von Superintendentin Ute Mertens, Jens Rannenberg (Kaufm. Vorstand der Stiftung) Pastor Matthias Stahlmann (Theologischer Direktor Stiftsgemeinde Hannover – Stephansstift) und Pfarrer Georg Struz (Seelsorger Cornelius-Werk). Musikalisch wurde der Gottesdienst von Kirchenmusiker Torsten Fabrizi gestaltet.


12. September: Woche der Diakonie


Theatergruppe Lampenfieber Chor-Band-Projekt des CJD Schönebeck

In der Woche der Diakonie informierten unterschiedliche diakonische Einrichtungen aus Mitteldeutschland über sich und ihre Arbeit. Unter anderem waren das Cornelius-Werk gGmbH, der Hospiz- und Palliativstützpunkt Burg sowie der Diakonieverein Burghof e.V. und das Christliche Jugenddorf Schönebeck mit ihrer Theatergruppe "Lampenfieber" und ihrem Chor-Band-Projekt zu Gast.


10. September: Burgvogt findet Platz im Kirchengarten


Burgvogt

Der Stadtname von Burg deutet darauf hin, dass es hier wohl einmal eine solche gab. Allerdings sind sich die Forscher nicht sicher, wo diese stand. Möglich wäre ein Standort auf dem heutigen Weinberg. Eventuell hatte die Burg, wie andere Burgen auch, einen "Verwaltungschef", den sogenannten Burgvogt. Dieser hat jetzt seinen Platz als große Metallnachbildung im Kirchengarten gefunden und verwaltet ab sofort die Ihlegärten.


9. September: Papst wieder zu Gast


Papst Papst

Nach dem der Papst Anfang Juli aus dem Kirchengarten gestohlen wurde, ist er nun wieder zurückgekehrt. Das Bistum Magdeburg, das diese Woche das Programm am Kirchen-Pavillon gestaltete, hatte erneut einen lebensgroßer Starcut des Papstes aus Karton mitgebracht. Und auch diesmal nutzten wieder zahlreiche Besucher die Möglichkeit, dem Papst einmal ganz nahe zu kommen und sich mit ihm fotografieren zu lassen (oder in seinem Beisein die neuesten Nachrichten auf dem Handy zu lesen).


7. September: Regenbogen über Burg


Regenbogen über Burg

Die alte biblische Geschichte von Noah und seiner Arche erzählt davon, wie Gott den Regenbogen an den Himmel setzt. Er ist das Versprechen an die Menschen, dass Gott nie wieder eine Sintflut schicken wird. Der Regenbogen ist damit ein Zeichen der Liebe Gottes für die Menschen. Ein wunderbarer riesengroßer Regenbogen wölbte sich am Abend nach einem Regenschauer weithin sichtbar über Burg und erfreute die Besucher des Kirchengartens mit seinen Farben.


7. September: Liturgische Gefäße zum Schauen und Staunen


Liturgische Gefäße

"Strahlend wie die Sonne". Unter diesem Motto präsentierte Sabine Wolfsbauer, die Kunstbeauftragte des Bistums Magdeburg die unterschiedlichsten liturgischen Gefäße, die für die Liturgie in der katholischen Kirche gebraucht werden. Neben Kelchen, Hostienschalen und Versehpatenen hatte sie auch eine sehr schöne Monstranz mitgebracht, deren künstlerische Gestaltung die interessierten Besucher in Erstaunen versetzte.


6. September: 2. Mini-Bibel-Lesung


2. Mini-Bibel-Lesung 2. Mini-Bibel-Lesung

Zum zweiten Mal stand die Mini-Bibel während einer Lesung ganz besonders im Mittelpunkt. In ihr haben Christinnen und Christen unterschiedlicher Konfessionen aus Burg und der Region ihre Lieblingsstellen aus dem Lukasevangelium und der Apostelgeschichte kommentiert. Nach dem Lesen der Bibeltexte durch Projektkoordinatorin Nicol Speer (linkes Bild), lasen die Kommentatoren (im Bild: Gabriele Pichotka) ihre Gedanken zu den Texten. Dabei entwickelten diese eine ganz eigene Wirkung auf die Zuhörer.


4. September: 10 Minuten für die Liebe


10 Minuten für die Liebe

Love makes the world go round, Liebe hält die Welt am Laufen - so wird es in vielen Lieder besungen. Jeder Mensch hat Liebeserfahrung, die seine Welt am Laufen halten: glückliche und weniger glückliche, langandauernde oder blitzartige, wie im Rausch oder wie ein ruhiger Fluss. In einem kleinen Parcours für Neuverliebte, Langverliebte und Liebeswillige konnten sich die Besucher von liebevollen Worten und überraschenden Fragen beflügeln lassen. Und am Ende konnten sie ihre Liebeswünsche sogar in den Himmel steigen lassen.


3. September: Kolam - Sehnsucht nach Segen


Kolams Kolams

Seit Jahrhunderten ist es eine Tradition im Süden Indiens, dass die Menschen Kolams vor ihre Hausschwellen legen. Kolams sind aus Reismehl gestaltete Muster in bunten Farben. In diesem meditativen Ritual verbinden sich Willkommens- und Friedensgruß, die Bitte um Segen für die Menschen und der Respekt für das Zusammenleben von Mensch und Natur. Das ökumenische Frauenteam des Bistums Magdeburg und des Kirchenkreises Magdeburg stellte diese indische Tradition vor und lud die Besucher dazu ein, selbst einmal ein Kolam zu gestalten.


2. September: Gottesdienst des Kirchenkreises Salzwedel


Gottesdienst Kirchenkreis Salzwedel

Immer sonntags um 12.00 Uhr wird am Kirchen-Pavillon zu einem Gottesdienst eingeladen. Zum Abschluss der Woche des Kirchenkreises Salzwedel wurde dieser von Pfarrer Friedrich von Biela aus Salzwedel und dem dortigen Posaunenchor unter Leitung von Kreiskantor Roland J. Dyck gestaltet.


1. September: Dinner in "GRÜN"


Dinner in GRÜN

Nach dem Vorbild des französischen 'Dîner en blanc' fand am Kirchen-Pavillon ein "Dinner in grün" statt. Die Tischdekoration, die Kleidung der Gäste, das Essen und die Getränke - alles war (mehr oder weniger) grün. In entspannter Atmosphäre, im Licht des beleuchteten Kirchen-Pavillons und bei Musik von 'Yestime' verbrachten die Dinnergäste einen angenehmen Spätsommerabend.


1. September: Vokal-Quintett 'Chor 5'


Vokal-Quintett 'Chor 5'

Mit seinem a capella Gesang begeisterte das Vokal-Quintett 'Chor 5' aus Salzwedel die Gäste am Kirchen-Pavillon. Zu hören waren unter anderem Volkslieder, teilweise in sehr überraschenden Arrangements. Allerdings blieb es für die Besucher nicht beim passiven Zuhören, sondern immer wieder waren sie eingeladen, mit einzustimmen.



Vorherige Seite: Blick ins Gästebuch
Nächste Seite Höhepunkte August