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Allgemeine Informationen


Arbeits- und Gesundheitsschutz


Unfälle durch Stolpern, Ausrutschen und Stürzen nehmen seit Jahren einen Spitzenplatz in den Unfallstatistiken der evangelischen Kirche ein. Sie werden durch unebene oder schlecht beleuchtete Wege, schadhafte Treppen bzw. Leitern oder falsches Schuhwerk verursacht. Der weit größte Teil der Unfälle lässt sich auf menschliches Fehlverhalten zurückführen. Unachtsamkeit, Hast und Eile lassen die Menschen straucheln und fallen. Viel zu oft verletzen sich die Unfallopfer dabei sehr schwer. Häufig führen selbst kleine Stürze zu Knochenbrüchen - zum Teil mit bleibenden lebenslangen Einschränkungen für die Betroffenen.
Hier greift das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Dieses Gsetz dient dazu, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu sichern und zu verbessern. Das Arbeitsschutzgesetz ist auch für die evangelische Kirche als Arbeitgeber bindend. Für die Erfüllung der Forderungen des Arbeitsschutzgesetzes wurde zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VGB) ein Präventionskonzept erarbeitet, welches in den Gliedkirchen mit ihren Einrichtungen (Kirchenkreise und Kirchengemeinden) umgesetzt wird.


Folgende Berufsgenossenschaften sind für unsere Landeskirche zuständig:

Mitarbeiter*innen und ehrenamtlich Tätige der Kirchenkreise und Kirchengemeinden
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), Bezirksverwaltung Erfurt

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Mitarbeiter*innen in der Friedhofsverwaltung
Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), Kassel

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Mitarbeiter*innen in Kindertagesstätten
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

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